Welche Photovoltaik Anlagen gibt es?

Eigen produzierter Strom und die Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen sind nur zwei der zahlreichen Vorteile einer Photovoltaikanlage. Hier ist ein kleiner Überblick über die Arten von Solaranlagen auf dem Markt. 

Monokristalline Solarmodule (Mono-SI)

Diese Art von Solarmodulen (aus monokristallinem Silizium) ist die reinste Variante. Sie sind leicht an ihrem einheitlichen dunklen Aussehen und den abgerundeten Kanten zu erkennen. Aufgrund der hohen Reinheit des Siliziums hat diese Art von Solarmodulen einen der höchsten Wirkungsgrade, wobei die neuesten Modelle über 20 % erreichen.

Monokristalline Paneele haben eine hohe Leistungsabgabe, benötigen weniger Platz und haben die längste Lebensdauer. Das bedeutet natürlich auch, dass sie im Anschaffungspreis relativ hoch sind. Ein weiterer Vorteil: Im Vergleich zu polykristallinen Modulen sind sie weniger anfällig bei hohe Temperaturen.

Polykristallinen Modulen (Poly-SI)

Sie können diese Paneele schnell daran erkennen, dass diese Art von Solarmodulen quadratisch ist, ihre Winkel nicht geschnitten sind und sie ein blaues, gesprenkeltes Aussehen haben. Sie werden durch das Schmelzen von Rohsilizium hergestellt, was ein schnelleres und billigeres Verfahren ist als das für monokristalline Module verwendete.

Dies führt zu einem niedrigeren Endpreis, aber auch zu einem geringeren Wirkungsgrad (etwa 15 %), einer geringeren Flächeneffizienz und einer kürzeren Lebensdauer, da sie stärker von heißen Temperaturen beeinflusst werden. Die Unterschiede zwischen mono- und polykristallinen Solarmodulen sind jedoch nicht so gravierend, und die Wahl hängt stark von Ihrer spezifischen Situation ab. Die erste Option bietet eine etwas höhere Flächeneffizienz zu einem etwas höheren Preis, aber die Leistungsausbeute ist im Grunde die gleiche.

Dünnschicht-Solarzellen (TFSC)

Wer eine kostengünstigere Option sucht, sollten Dünnschichtsolarzellen in Betracht ziehen. Dünnschicht-Solarzellen werden hergestellt, indem eine oder mehrere Schichten aus photovoltaischem Material (wie Silizium, Cadmium oder Kupfer) auf ein Substrat aufgebracht werden. Diese Art von Solarmodulen lässt sich am einfachsten herstellen und ist aufgrund von Skaleneffekten günstiger als die Alternativen, da für ihre Herstellung weniger Material benötigt wird.

Sie sind außerdem flexibel – was viele Möglichkeiten für alternative Anwendungen eröffnet – und werden durch hohe Temperaturen weniger beeinträchtigt. Das Hauptproblem besteht darin, dass sie sehr viel Platz benötigen, was sie im Allgemeinen für die Installation in Wohngebäuden ungeeignet macht. Außerdem haben sie die kürzesten Garantien, da ihre Lebensdauer kürzer ist als die der mono- und polykristallinen Solarmodule. Sie können jedoch eine gute Wahl unter den verschiedenen Arten von Solarmodulen sein, wenn viel Platz vorhanden ist.

Fazit: Ob Monokristalline Solarmodule, Polykristallinen Modulen oder Dünnschicht-Solarzellen, es gibt für jedes Vorhaben die passende Technologie. Unser Team hilft Ihnen persönlich bei einer ausführlichen Fachberatung. So sind Sie in guten Händen.

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